Interview von Claudia Dabringer (BÖS)

Literatur wird nicht alleine geschrieben Ein Interview mit Hermann Niklas Der letzte Literatursalon im BÖS-Atelier steht vor der Türe, und er beschließt den Reigen der vielen Jubiläumsveranstaltungen zu 20 Jahre BÖS. Einer der Autor:innen an diesem Abend ist Hermann Niklas, mit dem wir im Vorfeld gesprochen haben. BÖS: Wie sieht die Brücke aus, mit der Du … Mehr Interview von Claudia Dabringer (BÖS)

Wenn Klänge Worten Flügel verleihen –

Sophie Reyer hat für die Poesiegalerie ZWEI angehört und wunderbare Sätze darüber geschrieben!Original hier: https://www.poesiegalerie.at/wordpress/2023/11/04/besprechung-reyer-niklas-zwei/: Dass Vergangenes mit der Gegenwart immer zusammenhängt wie verfilzte Haare, weiß wohl so mancher unter uns. Daher verwundert auch das Erscheinen der CD einer Gruppe, die es in der Konstellation schon nicht mehr gibt, nicht besonders: Das DIVINE MUSICAL BUREAU, … Mehr Wenn Klänge Worten Flügel verleihen –

ZWEI im Spektrum der Presse (14.01.2023)

„Wenn die Luft nur nicht so schwer wäre . . .“ Ein Gedicht muss nicht immer gleich niedergeschrieben werden, es kann auch in der Improvisation entstehen. Diese ist das Grundprinzip des „Divine Musical Bureau“, das sich gelegentlich von einem Dirigenten (Michael J. Strauss) leiten lässt und mit dem Dichter Hermann Niklas zusammenarbeitet. Alle dichten sie … Mehr ZWEI im Spektrum der Presse (14.01.2023)

Zwei im Zeit-Ton

Heinrich Deisl hat „Zwei“ für das Zeit-Ton-Magazin auf Ö1vorgestellt und die Nummer „Tür“ daraus gespielt. Großer Dank! Mit dem Divine Musical Bureau habe ich das Experimentgewagt, instant poetry zu machen, also Gedichte zu sprechen, die im Moment passieren. Im Rahmen einer konzentrierten Studioaufnahme ging ich mit leerem Kopf, ohne Texte undeinem Ensemble aus 10 Musikerinnen … Mehr Zwei im Zeit-Ton

Die Pfade im Wald sind schmal (…) wie die Zeilen eines Gedichts

von Helmuth Schönauer Wetter Das Wetter ist mehr als das, was sich am Himmel abspielt, das Wetter ist vor allem eine intime innere Angelegenheit. Nicht umsonst lautet die erste Frage in sozialen Medien immer: Und, wie ist bei euch das Wetter?Hermann Niklas hat anlässlich eines Stipendiums ursprünglich etwas über den Himmel machen wollen. Weil sich … Mehr Die Pfade im Wald sind schmal (…) wie die Zeilen eines Gedichts

Luftig, lockere Sprache

Das Wetter beeinflusst unser Leben maßgeblich. Jeder kennt es, wenn der Wind heult und der Regen rauscht und aus einem lange geplanten Abenteuertag ganz schnell ein spontaner Ruhetag wird. Hermann Niklas beschäftigt sich in seinem Lyrikband „Wetter“, veröffentlicht im „Limbus Verlag“, mit der untrennbaren Verbindung zwischen Himmel und Erde. Seine luftig, lockere Sprache bietet viel … Mehr Luftig, lockere Sprache

zeitgenössische Gedichte, die den Wahrnehmungsrahmen sprengen

von Petra Ganglbauer Hermann Niklas: Wetter. Limbus Lyrik. Limbus, Innsbruck-Wien, 2020. Es gibt wenige zeitgenössische Gedichte, die den Wahrnehmungsrahmen dermaßen sprengen wie die vorliegenden.  Der Autor und politische Bildner Hermann Niklas legt nach „Konfrontationen“ nun einen Band vor, der die ganze Spannbreite und Tiefenschärfe der menschlichen Existenz, gespiegelt durch den Blick in den Himmel, die … Mehr zeitgenössische Gedichte, die den Wahrnehmungsrahmen sprengen